communicode, der dritte Premiumsponsor

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communicode sind zum ersten Mal als Sponsor dabei, aber einige Kollegen sind immer schon mal auf diversen Barcamps rumgetingelt. Beim barcamp.ruhr 9 sind sie dann aber nicht nur mit einem Premium Sponsorship groß eingestiegen - rund 10 Mitarbeiter aus Marketing, Vertrieb, Softwareentwicklung, Management und Back Office fallen im UPH ein um sich über alles Mögliche mit uns auszutauschen. Hier in eigenen Worten communicode:

Stellt Euch bitte kurz vor.

Wir, die 2003 in Essen gegründete communicode AG, sind mit rund 90 Mitarbeitern als Fullservice-Internetagentur tätig. Wir sind Spezialisten für digitale Kommunikation und konzentrieren uns auf strategische Beratung, Konzeption und Produktion im Bereich interaktiver E-Commerce- und Kommunikationslösungen. Außerdem mögen wir gerne Kuchen.

Was ist Eure Motivation, das barcamp.ruhr zu unterstützen?

Wir schätzen Austausch auf Augenhöhe, geben gerne unser Wissen im E-Commerce und Marketing weiter oder erzählen etwas zu unseren agilen Prozessen. Gleichzeitig bieten Barcamps einen Weg für uns, Erfahrungen anderer Unternehmen, Business Cases und neue Trends kennen zu lernen, oder mit Experten und Kollegen ins Gespräch zu kommen. Nicht nur auf fachlicher, sondern auch auf persönlicher Ebene und über verschiedenste Medienbereiche hinweg.
Barcamps und monatliche Open Spaces, also Barcamp-ähnliche, firmeninterne Sessions zum Wissensaustausch in lockerer Atmosphäre, sind auch in unserer Unternehmenskultur verankert. So verwundert es wenig, dass wir mit Berthold Barth auch einen der Organisatoren stellen.

Was verbindet Euch mit der Region?

communicode ist seit seiner Gründung 2003 ein Essener Unternehmen, hat in der Ruhrmetropole vom ersten Tag an seinen Hauptsitz und ist entsprechend mit der Region verbunden. Wir sind ein waschechtes Ruhrpott-Unternehmen, das den Charakter der Region in seiner Kultur und im Umgang miteinander auslebt. Außerdem sind wir jedes Jahr beim Essener Firmenlauf mit dabei. Wenn das keine Verbundenheit ausdrückt, was dann?

Wo seht Ihr kritische Entwicklungen in Bezug auf Ausspähen und Überwachen von Bürgern? Was sind Eure Hoffnungen für die Zukunft?

Das Ausspähen von Bürgern ist sowohl aus geschäftlicher, als auch aus unserer privaten Sicht, ausschließlich negativ. Es sorgt dafür, dass die Bewegung im digitalen Raum stets mit dem Gedanken belastet ist, dass Handlungen und Angaben nicht privat sind. Eine kritische Entwicklung ist in jedem Fall, dass sich eine Duldungshaltung einstellt, die dafür sorgt, dass keine kritische Auseinandersetzung mit dem Ausspähen von Userdaten mehr stattfindet. Ganz nach dem Motto „Ist doch egal was ich mache, meine Daten werden ja sowieso ausspioniert“.
Unsere Hoffnung ist, dass es trotz des Bewusstseins um mögliches Ausspähen nicht dazu kommt, dass User sich in Ihr Schicksal ergeben, sondern weiterhin daran gearbeitet wird, die Privatsphäre zu schützen – auf individueller Ebene und durch konsequenten Einsatz sicherer Verschlüsselung.

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